Richtig pflegen: Wieso du einen Make-up Entferner brauchst

make-up remover abschminkpads

Make-up und die richtige Pflege – Hast du deine Haut heute schon verwöhnt?

Wie du deine Haut richtig reinigst, auf was du bei Make-up Entfernern achten solltest und wie du so der Hautalterung und großer Poren entgegenwirken kannst, erfährst du in unserem Beitrag.

Wie unterscheiden sich gängige Reinigungsmittel (Cleanser) von Make-up Entfernern?

Einen Make-up Entferner gibt es in verschiedenen Texturen und Formulierungen. Welche Eigenschaften machen einen guten Make-up Entferner aus?

Ganz einfach – die, die deine Schminke entfernen können, ohne deiner wertvollen Haut seine natürlichen Öle zu entziehen. Demnach sind Make-up Entferner so formuliert, dass sie deine Schminke schnell und gründlich entfernen können.

Was macht nun einen Cleanser aus?

Reinigungsmittel sollen im Kern deine Haut von Schmutz, Talg, porenverstopfende Unreinheiten und Schweißablagerungen befreien. Werden diese nicht gründlich und regelmäßig entfernt, führt dies im schlimmsten Falle zu bakteriellen Entzündungen.

Was solltest du nun machen, um deinem Gesicht nach dem Waschen ein straffes, glattes und sauberes Gefühl zu verschaffen?

Wir empfehlen dir, für eine sanfte Reinigung sowohl einen Cleanser als auch einen Make-up Entferner zu verwenden.

Für die Augenpartie empfehlen wir einen separaten Augen-Make-up Entferner. Da die Augenpartie ein empfindlicher und dünnhäutiger Bereich ist, sollte sie immer gesondert behandelt werden.

Warum ist abschminken so wichtig?

In der Nacht findet die Zellregeneration statt. Das heißt, während du deine schönsten Träume träumst und dich erholst, arbeitet deine Haut für dich und bildet neue Zellen.

Wenn du dich mit Make-up schlafen legst, verhinderst du den Prozess deiner Zellerneuerung. Deine Haut bekommt daher keinen Sauerstoff und wirkt zeitnah schlaff und ermüdet.

Einen gesunden Teint bekommst du somit, indem du Poren-verstopfende und Augenreizende Schminke entfernst, bevor du überhaupt dein Gesicht reinigst.

Die Sicherstellung, dass jede Spur von Schminke entfernt wurde, sorgt für eine klare und strahlende Haut. Dadurch wird deine Haut auch deutlich weniger angeschwollen und gerötet sein.

Nur weil du über Nacht Schminke auf der Haut hast, heißt es nicht, dass unbedingt Infektionen auftreten müssen.

Allerdings ist das Risiko für eine Infektion deutlich erhöht, wenn du Akne oder entzündete Pickel hast, da hierbei deine Hautbarriere bereits beeinträchtigt ist. Schütze deine wertvolle Haut – sie ist nämlich dein größter Beschützer vor Infektionen.

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Wieso sollte man erst einen Make-up Entferner benutzen und dann das Gesicht abwaschen?

Das beste Beispiel hierfür ist wasserfeste Schminke. Es lässt sich nicht mit einem normalen Cleanser entfernen, was zur Folge hat, dass du deine Schminke einfach nur noch mehr auf deinem Gesicht verteilst und einreibst.

Daher entstehen vermehrt verstopfte Poren, Pickel und Ausbrüche. Also ein Tipp von uns – verwende zunächst einen Make-up Entferner und wasche dann dein Gesicht. Eine gründliche und richtige Reinigung beugt auch präventiv gegen Hautalterung vor.

Welcher Make-up Entferner darf es sein?

Jetzt stellst du dir mit Sicherheit die Frage, welcher Make-up Entferner denn überhaupt gut für deine Haut ist und deine Haut richtig reinigt?

Viele Make-up Entferner enthalten aktive Reinigungsbestandteile, die auf der Haut verweilen können, wenn sie nicht abgewaschen werden.

Die chemischen Rückstände (z.B. Emulgatoren, Tenside) können die Haut austrocknen und reizen. Auch Konservierungsstoffe (z.B. Formaldehyd) werden gerne in Make-up Entfernern verwendet, die Allergien auslösen können.

Einige Make-up Entferner schädigen deine Haut. Ihre Inhaltsstoffe sind ausschlaggebend. Alkoholhaltige Entferner können somit die Haut reizen und austrocknen.

Unkonventionelle Make-up Entferner, wie zum Beispiel Baby Öl, verstopfen die Poren erheblich und können bei akneanfälliger Haut zu Ausbrüchen führen.

Welchen Make-up Entferner du verwenden solltest, hängt mit der Empfindlichkeit deiner Haut zusammen.

Mit unserem organischen Make-up Entferner machst du alles richtig. Er ist für jeden Hauttypen inkl. Rosazea geeignet.

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Hauttyp vs. Hautzustand: 5 Geheimnisse, die dir deine Haut mitteilen würde, wenn sie sprechen könnte

Selbst wenn du dich noch nie mit Hauttypen beschäftigt hast, kannst du aus den Produkten in deinem
Drogeriemarkt oder an der Kosmetiktheke ableiten, dass es ungefähr fünf Typen gibt: normale, trockene,
fettige, empfindliche und Mischhaut. Jedes Produkt behauptet, es sei speziell für deinen Hauttyp
entwickelt worden, obwohl deine Haut in Wirklichkeit viel komplexer und einzigartiger ist.

Hier sind 5 Fakten, die darauf hinweisen, dass du nicht nur auf deinen Hauttyp achten solltest, wenn du deine Pflegeprodukte kaufst.

1. Die meisten Menschen diagnostizieren ihren Hauttyp ohnehin falsch

Es gibt viele Tests, die man online machen kann, um seinen Hauttyp herauszufinden. Ganz zu schweigen
von Apps, mit denen man ein Foto von seinem Gesicht machen kann und die einem dann sagen, welchen
Hauttyp man hat. Du kannst dir Videos ansehen oder über die häufigsten Symptome der einzelnen
Hauttypen lesen, damit du sie leichter identifizieren kannst. Aber wenn du nicht zu (mindestens) einem
Dermatologen gehst, wirst du nie in der Lage sein, deinen genauen Hauttyp zu bestimmen. Das ist einfach die Realität, du bist kein Hautpflegeexperte. Wenn du einer bist, dann entschuldige ich mich und wir können weitermachen.

Du solltest auch bedenken, dass es keine spezifische Kategorie für deinen Hauttyp gibt. Laut Amy
Wechsler, einer Dermatologin und Psychiaterin in New York City, hat jeder Mensch Mischhaut. “Die
Menschen mögen Kategorien, aber in Wirklichkeit hat jeder eine Mischhaut – niemand ist nur trocken
oder fettig, und man hat an manchen Stellen des Gesichts Falten und an anderen nicht”.

2. Dein Alter und deine ethnische Zugehörigkeit haben etwas über deinen Hauttyp zu sagen

Sharon Profis, eine leitende Redakteurin bei CNET, sagt: “Sie [deuten darauf hin], dass Alkalinität und
Säuregehalt wichtiger sein könnten als die traditionellen Hautpflegekategorien.”

Wenn die Haut jünger ist, hat sie mehr Säure, wenn sie altert, wird sie basischer. Wenn du das weißt, dann weißt du auch, wann du deinen PH-Wert normalisieren und Falten vorbeugen solltest.


Dein Hauttyp (trocken, normal, Mischhaut oder empfindlich) ist höchstwahrscheinlich auch durch deine
Genetik bedingt. So wie du von deinen Eltern und Großeltern die Augenfarbe, die Haarfarbe und den
Körpertyp geerbt hast, so hast du auch deren Hauttyp geerbt. Es kann nicht schaden, deinem
Stammbaum ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken, denn er kann dir helfen, deine Haut auf neue Weise
zu behandeln. Deine Hautmerkmale sind mit deinem ethnischen Hintergrund und sogar mit deiner
Hautfarbe verbunden.

3. Dein Lebensstil hat einen ständigen Einfluss auf den Zustand deines Hauttyps

Jeder sagt, dass du gesund und energiegeladen bleibst, wenn du dich ausgewogen ernährst und
regelmäßig trainierst und das gilt auch für deine Haut. Was du isst, wirkt sich auf deine Haut aus, und sie wird dir auf jeden Fall mitteilen, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Wenn du z.B. zu viel Zucker isst, kann das zu Entzündungen in deinem Körper führen, die dein Gesicht mit unerwünschten Augenringen und Akne zurücklassen. Auch Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum tragen nicht zu einer gesunden
Haut bei.

Die Art und Weise, wie du dich vor der Sonne schützt, wie viel Schlaf du bekommst, dein Stimmungszustand, ob du in den Wechseljahren bist oder deine Periode nicht bekommen hast, Stress – all
diese Faktoren beeinflussen den Zustand deines Hauttyps.


Auch das Klima, in dem du lebst, die Luftverschmutzung und das UV-Licht der Sonne wirken sich auf
deine Haut aus.


Wenn du aufmerksam bist, wirst du feststellen, dass du die meisten dieser Faktoren beeinflussen kannst.
Sicherlich kannst du die Menopause oder hormonelle Veränderungen nicht beeinflussen, aber du kannst
sie ausgleichen, indem du dich zum Beispiel gesund ernährst.

4. Verwechsle nicht den Hautzustand mit dem Hauttyp

Gehe nicht davon aus, dass dein Hauttyp empfindlich ist, wenn du einige Symptome wie Rötung und
Trockenheit hast. In Wirklichkeit kann das der Fall sein, weil du zu viel rauchst. Die Verwendung von
Produkten für den empfindlichen Hauttyp wird dir nicht helfen, deine Probleme zu beheben.


Wenn du deine Periode hast, bekommst du vielleicht Akne oder deine Haut wird fettiger, was nur
bedeutet, dass sich deine Hautprobleme geändert haben, dein Hauttyp aber derselbe bleibt.


Der Unterschied zwischen Hautzustand und Hauttyp besteht darin, dass der Hautzustand in der Regel
(mit kleinen Ausnahmen) vorübergehend ist. Zum Beispiel vorübergehende Trockenheit,
Hyperpigmentierung oder Akne.


Versuche, getrennte Produkte für deinen Hautzustand und für deinen Hauttyp zu finden. Schiebe die
Schuld nicht auf das Produkt, das nicht wirkt, wenn die eigentliche Ursache des Problems weiterhin
ignoriert wird.

5. Dein Hauttyp ist komplexer als eine Kategorie, in die du passen willst

Das Buch Dirty Looks: The Secret to Beautiful Skin (Little, Brown Spark) bietet viele Einblicke, die dir
helfen werden, deine Perspektive zu ändern, wenn es darum geht, deinen Hauttyp herauszufinden.

Nach Ansicht der Autorin ist es genauer, das Vorhandensein von Bakterien wie Propionibakterien und
Staphylokokken auf deiner Haut festzustellen, als deine Haut als trocken oder fettig zu klassifizieren.
Du kannst von einem gesunden Bakterien- und Enzymspiegel auf deiner Haut profitieren, indem du mehr
schläfst, sanftere Peelings verwendest, mehr Blattgemüse isst usw. Yoga und mehr Achtsamkeit können
verhindern, dass sich Stress in körperlichen Entzündungen niederschlägt.


Die New Yorker Dermatologin Whitney Bowe äußert sich wie folgt: “Wir lernen, dass die Haut eines jeden
Menschen einen einzigartigen Fingerabdruck hat – die auf der Haut lebenden Bakterien und sogar die Epigenetik beeinflussen, wie die Haut aussieht.

Du hast jetzt mehr Informationen darüber, was du berücksichtigen solltest, wenn du versuchst, deinen
eigenen Hauttyp zu bestimmen. Wichtig ist, dass du dir darüber im Klaren bist, ob du einen Zustand
deiner Haut behandeln oder eine tägliche Hautpflegeroutine durchführen willst.

Sicherlich kannst du beides miteinander kombinieren, aber du solltest es nicht verwechseln. Du weißt auch, dass weniger mehr ist. Versuche, eine Menge Chemikalien (die in den Inhaltsstoffen jedes Hautpflegeprodukts enthalten sind, das du kaufst) zu vermeiden. Je gesünder dein Lebensstil ist, desto besser wird deine Haut aussehen.


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werden! Wenn du mehr über deine Haut und ihre geeignete Pflege erfahren willst, abonniere unseren
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Benutzt du Hautpflegeprodukte auch nach ihrem Verfallsdatum? Dann solltest du Folgendes über die Haltbarkeit deiner Kosmetik wissen

Bei Kosmetika gibt es zwei Gültigkeitsfristen, die wir beachten müssen. Die eine bezieht sich auf das
Herstellungsdatum und die andere gilt ab dem Zeitpunkt, an dem das Produkt entsiegelt wird.

Auf der Verpackung finden wir die Information in Form eines M (Monat) in einem geöffneten Kasten, und es kann 6M, 15M, 18M, 24M oder 36M sein. Leider ist das Herstellungsdatum nicht immer auf der Verpackung vermerkt.

Wenn du ein ungeöffnetes (versiegeltes) Hautpflegeprodukt mit einem abgelaufenen Datum hast und
dich fragst, ob du es noch verwenden kannst, lautet die Antwort, dass dies vom Produkt selbst abhängt.
In der Regel sind diese Produkte zusätzlich 1 bis 3 Jahre gültig. Dies hängt auch von dem Zustand ab, in
dem das Produkt aufbewahrt und gelagert wurde.

Nach Ablauf des offiziellen Verfallsdatums erfüllt ein Sonnenschutzprodukt jedoch nicht mehr “seine
Aufgabe” und schützt dich nicht mehr optimal, was zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen
kann: von vorzeitiger Alterung bis hin zu Hautausschlag. Auch abgelaufene Aknebehandlungen sind nicht mehr in dem guten Zustand, in dem sie gekauft wurden.

Darüber hinaus birgt es Gesundheitsrisiken durch den Kontakt mit Bakterien und verschiedenen Keimen. Das gilt auch für natürliche oder handgemachte Hautpflegeprodukte.

Ab dem Zeitpunkt des Öffnens des Produkts kann es nur für einen bestimmten Zeitraum von 3 oder 6
Monaten gültig und sicher verwendet werden.

Hier sind die wichtigsten Hautpflegeprodukte und ihr Verfallsdatum

Gesichtscreme und Feuchtigkeitscreme – 1-3 Jahre
Augencreme – 1 Jahr
Reiniger: 2 Jahre
Säuren und Retinoide: 1 Jahr
Seren: 9 Monate bis 1 Jahr
Körperlotion – zwischen 6 Monaten und 1 Jahr
Seife oder Flüssigseife – 1 bis 2 Jahre
Shampoo – bis zu 3 Jahre
Duschgel – 6 Monate
Sonnencreme – 1 Jahr

Warum sind manche Produkte länger haltbar als andere?

Je länger das Haltbarkeitsdatum eines Produkts ist, z. B. 12, 18, 24 oder 36 Monate, desto mehr
Konservierungsstoffe sind enthalten, die sich negativ auf die Gesundheit deiner Haut auswirken. Doch
was ist die Aufgabe von Konservierungsstoffen? Sie sind Stoffe, die die Entwicklung von Mikroorganismen
in kosmetischen Produkten verhindern sollen. Um eine maximale Wirksamkeit zu erzielen, muss das
Konservierungsmittel einen Schutz gegen eine Vielzahl von Bakterien und Schimmelpilzen bieten.

In kosmetischen Standardprodukten werden chemische Konservierungsmittel verwendet, die
Mikroorganismen abtöten sollen, aber unangenehme Auswirkungen auf die Haut und die Schleimhäute
haben.

Chemische Konservierungsmittel sind sehr wirksam und zerstören sowohl schädliche als auch gute
Bakterien, die unsere Haut schützen. Diese Konservierungsmittel werden schnell von der Haut
aufgenommen, sodass sie Allergien und Hautreizungen verursachen können.

Wie sieht es mit dem Verfallsdatum von Bio-/Naturkosmetik und handgefertigter Kosmetik aus?

Kosmetische Produkte aus der BIO-Kategorie enthalten immer Konservierungsstoffe, pflanzlichen
Ursprungs. Ein BIO-Produkt hat eine Haltbarkeitsdauer von bis zu 6-12 Monaten.

Handgefertigte (DIY) Produkte haben im Vergleich zu BIO-zertifizierten Kosmetika eine kürzere
Lebensdauer. In der Regel werden diese Produkte von kleinen Herstellern/Unternehmern hergestellt, die
natürliche, leicht verderbliche Inhaltsstoffe wie Honig, Sheabutter, Kokosnussöl usw. verwenden.
Selbst hergestellte Kosmetika, die einen hohen Wasseranteil haben, sind ohne Konservierungsmittel in
der Regel nicht lange haltbar (höchstens 2 Wochen).
Ölhaltige kosmetische Produkte, die einen hohen Anteil an Fettsäuren enthalten, sind länger haltbar
(abhängig von den verwendeten Ölen und Wirkstoffen sowie den Antioxidantien in der Produktformel).

Die optimale Verwendung von Hautpflegeprodukten

In der Regel beträgt die empfohlene Verwendungsdauer für Hautpflegeprodukte nach dem Öffnen je
nach Produkt 3 bis maximal 6 Monate. Bei Körperpflegeprodukten kann die Haltbarkeit zwischen 3-6 und
maximal 9 Monaten liegen.
Die einzigen Produkte, die unter diesen Sicherheitsgrenzen fallen, sind Biokosmetika, da sie keine großen
Mengen an Parabenen (oder keine), wie die konventionellen Produkte, enthalten.
Du solltest jedoch sehr vorsichtig sein, diese Fristen nicht zu überschreiten, da Bio-Kosmetikprodukte
keine Konservierungsstoffe enthalten und sich Bakterien im Produkt vermehren können, die dann
ebenfalls gefährlich für den Körper werden.
Kontrolliere immer die Verpackung. Wenn das Verfallsdatum nicht auf der Verpackung steht, bedeutet
dies laut Gesetz, dass das Produkt länger als 30 Monate haltbar sein kann. Steht eine Frist von mehr als
12 Monaten, enthält das Produkt bereits viele Parabene.

Hilfreiche Tipps zur Vermeidung schädlicher Make-Up- und Hautpflegeprodukte

-Es ist sehr wichtig, die Haltbarkeit aller kosmetischen Produkte zu überprüfen, bevor du sie kaufst. Sie
kommen direkt mit deiner Gesichtshaut, deinen Lippen, deinen Augenlidern oder der Haut deiner
Achselhöhle in Berührung, die alle sehr empfindliche Stellen sind.


-Prüfe das Verfallsdatum, wenn du ein Produkt verwendest, und merke dir, wie lange es gültig ist. Jedes
alte Kosmetikprodukt kann schädliche Auswirkungen haben. Von Irritationen und Juckreiz bis hin zu
langanhaltender Dermatitis, schmerzhaften Pusteln oder Bindehautentzündungen – verursachen
abgelaufene Kosmetika viele Beschwerden und sind gesundheitsgefährdend.


-Produkte, die Wasser als einen der ersten Inhaltsstoffe enthalten, sind nach dem Öffnen am kürzesten
haltbar, da das Wasser die Entwicklung von Bakterien oder anderen Mikroben fördert.


-Wenn du auf dem Produktetikett den Hinweis “ohne Konservierungsstoffe” siehst, solltest du sehr
vorsichtig sein, denn in einem Produkt ohne Konservierungsstoffe können sich leicht Bakterien
entwickeln.

– Wenn du online bestellst, öffne nicht deine Produkte, bis du das Verfallsdatum überprüft hast. Wenn es
abgelaufen ist, schicke es gegen Erstattung des Kaufpreises zurück. Die meisten Unternehmen kommen
dir in diesem Fall gerne entgegen.


Das Eintauchen der Finger in ein offenes Glas ist ein NO GO. Lege deinen Finger nicht direkt in den
Behälter, sondern entnehme die Creme mit einem Spachtel oder wasche dir vorher die Hände.


-Verschließe die Flasche nach jeder Anwendung eines Produkts wieder fest mit dem Deckel. Wenn du den
Deckel versehentlich auf den Boden fallen lässt, reinige ihn. Verwende Wasser und Seife oder reibe ihn
mit Alkohol ein und trockne den Deckel anschließend gründlich ab.


-Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit verkürzen die Gültigkeitsdauer deiner Kosmetikprodukte.


-Schreibe mit einem Marker das Datum, an dem du das Kosmetikprodukt geöffnet und in Gebrauch
genommen hast, auf dein Produkt.


-Wenn du ein Kosmetikprodukt geschenkt bekommst, das nicht für deinen Hauttyp geeignet oder
abgelaufen ist, verwende es nicht. Auch wenn dein Gewissen etwas anderes sagt, deine Haut wird es dir
danken.

Was am Ende zählt ist, ob das Produkt noch nicht verfault riecht, immer noch seine originale Konsistenz
behält und kein Ausschlag oder Rötungen auf der Haut verursacht. Immerhin möchte keiner seiner Haut
freiwillig schaden. Die versiegelten Produkte halten länger als die schon geöffneten und lange nicht
benutzten Hautpflegeprodukte. Es ist an der Zeit, Ordnung bei deinen Pflegprodukte zu schaffen und
alles zu entsorgen, was abgelaufen oder geöffnet ist und länger nicht mehr benutzt wird. Deine
Haut wird es dir danken.


Wie gut sich die Pflege auf deiner Haut auswirkt, empfehlen wir dir, in einem Tagebuch festzuhalten. Im
speziell angefertigten Tagebuch von Mixedskins findest du außerdem zahlreiche Tipps und Tricks, die dir
das Leben leichter machen, wenn es um Hautpflege und die Handhabung deiner Kosmetika geht.

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Serum, Elixier, Gesichtsöl: welches ist eigentlich der Unterschied und wie benutze ich sie richtig?

Wir alle haben schon oft von Serum, Elixier und Gesichtsöl gehört, aber kennen wir wirklich den
Unterschied, wenn die grundlegende Aufgabe darin besteht, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen?
Man kann nie genug darüber forschen, wie man die Qualität seiner Haut verbessern kann. Deine Haut braucht Schutz vor Umwelteinflüssen wie Umweltverschmutzung, Toxinen, freien Radikalen und Witterungseinflüssen – und auch Hilfe, um den Auswirkungen der Hautalterung entgegenzuwirken.
Eine optimale Kombination aus einem Öl, einem Elixier, einem Serum und einer Feuchtigkeitscreme wirkt
zusammen und bietet der Haut ein Maximum an Feuchtigkeit und Schutz.

Der Unterschied zwischen Serum, Elixier und Gesichtsöl

Um herauszufinden, welches Produkt für deinen Hauttyp am besten geeignet ist, musst du zunächst den
Unterschied zwischen den Produkten kennen.
Der Hauptunterschied besteht darin, dass Seren, Elixiere und Öle in der Lage sind, tiefer in die Haut
einzudringen, während eine Feuchtigkeitscreme die Feuchtigkeit einschließt und die Hautoberfläche
schützt und so die Gesamtwirkung und die Vorteile des Gesichtsöls oder Serums ergänzt.
Der Schichteffekt von Serum, Elixier, Öl und Feuchtigkeitscreme trägt letztendlich dazu bei, die Haut
auszugleichen und mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Laut Cosmopolitan kannst du, wenn du deine Produkte nicht richtig aufträgst oder die falsche Feuchtigkeitscreme mit dem falschen Serum verwendest, die Produkte völlig unwirksam machen – oder, schlimmer noch, dein Gesicht reizen und ‘‘langsam zu deinem eigenen Untergang führen.‘‘ Mehr oder weniger.
Es geht darum, auszuprobieren, was für dich und deine Haut am besten funktioniert. Das kann auch vom
Klima und anderen äußeren Faktoren abhängen.

mixedskins serum elixir oil moisturizer

Serum

Die meisten Gesichtsseren sind auf Wasserbasis (vor allem die für fettige Haut und Mischhaut). Sie
enthalten Vitamine, Antioxidantien, Peptide und im Grunde genommen Formeln, die in der Natur
einzigartig leistungsstark sind.
Sie haben eine multifunktionale Wirkung, um die Haut zu regenerieren und ihre Oberfläche von innen
heraus zu verbessern. Dabei zielen sie auf mehr als ein Hautproblem ab, z. B. auf feine Linien, Falten,
Mattigkeit oder Flecken und andere hautpflegende Stoffe, die tief in die Haut eindringen.

Wann brauche ich ein Serum?

Am besten verwende ein Serum, wenn sich deine Haut in einem Ungleichgewicht befindet und/oder du
bessere Ergebnisse erzielen möchtest. Seren sind keine Allheilmittel, sondern eher gezielte Ergänzungen
für eine gesunde und strahlende Haut.

Die häufigsten Hautprobleme, die ein Serum erfordern, sind:

● Verlust von Hautton, Volumen oder Elastizität
● Sonnenschäden sowie IR- und UV-Strahlung
● Hautunreinheiten, Rötungen, braune Flecken und Empfindlichkeit
● Feine Linien, Falten, insbesondere unter den Augen

● Ausgetrocknete, verfärbte, nicht geschmeidige Haut

Wie man ein Serum verwendet

Du solltest ein Serum unter einer Feuchtigkeitscreme verwenden. Während die Verwendung von
Reinigungsmittel, Gesichtswasser und Feuchtigkeitscreme immer noch die Grundlage einer soliden
Hautpflegeroutine ist, sind Seren ein großartiger Bonus. Verwende nach der Reinigung immer ein
alkoholfreies Gesichtswasser. Trage eine etwa zehntelgroße Menge auf dein gesamtes Gesicht, deinen
Hals und dein Dekolleté auf. Drücke es sanft mit den Fingerspitzen an. Am besten lass es 1-3 Minuten
einwirken, bevor du eine Feuchtigkeitscreme aufträgst. Du kannst deine Seren auch unter deinen
Elixieren auftragen. Bestimme dazu zunächst, welches Serum am besten auf deine Hautbedürfnisse
abgestimmt ist.
Mehr ist nicht immer besser. Sei vorsichtig: Starke Inhaltsstoffe können empfindliche Haut reizen. Mache
immer einen entsprechenden Patch-Test. Seren spenden zwar Feuchtigkeit, sollten aber nie allein
verwendet werden. Sie verfügen nicht über die schützenden Eigenschaften von Feuchtigkeitscremes.
Renée Rouleau rät, die Feuchtigkeitscreme im Kühlschrank aufzubewahren, denn die Feuchtigkeitscreme
folgt in der Routine auf das Serum. Wenn du sie kalt aufträgst, verdrängt sie das Blut aus der Haut.
Dadurch entsteht ein Vakuumeffekt, der die wirksamen Inhaltsstoffe des Serums tiefer in die Haut zieht.

Elixiere

Elixiere sind magische/medizinische Hautpflegetränke. Sie sind eine Kombination aus verschiedenen
Ölen, die durch die Regeneration der Hautzellen dazu beitragen, Fältchen zu verhindern.
Normalerweise bestehen sie aus Kräutern, Pflanzenextrakten und anderen für die Haut wertvollen
Inhaltsstoffen wie Ceramiden, Hyaluronsäure oder Butter.
Sie sind mit kleineren Molekülen formuliert, die tiefer in die Haut eindringen können, was sie äußerst
effizient macht.

Wann brauche ich ein Elixier?

Elixiere sind in der Regel dünner als Seren und dicker als Toner. Die häufigsten Hautprobleme, bei denen
ein Elixier benötigt wird, sind:
● Feuchtigkeitsarme, empfindliche und trockene Haut
● Zu Akne neigende Haut, vergrößerte Poren
● Feine Linien, Fältchen
● Reife Haut, Alterserscheinungen
● Der Wunsch nach einer wirksamen Make-up-Grundlage

Wie man ein Elixier verwendet

Indem du ein Produkt auf Wasser- oder Hydrosolbasis mit einem Produkt auf Ölbasis kombinierst, gibst
du der Haut die wesentlichen Bausteine, die sie braucht, um gesund zu sein. Elixiere sollten nach dem Gesichtswasser aufgetragen werden, gefolgt von einem Serum. Tagsüber können sie eine hervorragende Grundlage für das Make-up bilden und in der Nacht eine zusätzliche Dosis Feuchtigkeit spenden.

Öle

Öle sind reichhaltig und haben eine geschmeidige Textur. Der Hauptunterschied zwischen Seren, Elixieren
und Ölen besteht darin, dass Ölmoleküle viel größer sind und nur in die äußersten Hautschichten
eindringen können. Tatsächlich kann eine Ölmischung Hunderte von Molekülen unterschiedlicher Größe enthalten. Daher eignen sie sich eher als Feuchtigkeitsspender und weniger als Seren.
Gesichtsöle enthalten in der Regel Pflanzenextrakte und ätherische Öle, die die Haut mit Lipiden
versorgen und ihre Feuchtigkeit und Nährstoffe zuführen. Die Öle dringen bis zur Basis der Epidermis vor,
sodass sie schnell einziehen können.

Wann brauche ich ein Gesichtsöl?

Normalerweise dienen Öle nur dazu, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu erhöhen, aber das bedeutet
nicht, dass sie in deiner Hautpflegeroutine nicht wichtig sind. Der erhöhte Feuchtigkeitsgehalt dank des
Öls ist für die Gesunderhaltung der Haut von grundlegender Bedeutung. Die häufigsten Hautprobleme,
für die Gesichtsöle benötigt werden, sind:
● Stumpfe, feuchtigkeitsarme und trockene Haut
● Unausgeglichene und ungleichmäßig strukturierte Haut
● Ekzeme, Dermatitis oder Rosazea
● Mangel an Vitaminen
● Reizungen, Rötungen, empfindliche, reaktive Haut

Wie man Gesichtsöle verwendet

Nachdem du deine Feuchtigkeitscreme aufgetragen hast, kannst du dein Gesichtsöl verwenden. Obwohl
Öle nicht sehr tief in die Haut eindringen können, liefern sie dennoch wichtige Inhaltsstoffe, die die Haut
nähren.

Laut Olixia geben Feuchtigkeitscremes viel Wasser und wenig Öl ab. Gesichtsöle liefern eine konzentrierte Dosis Öl. Die unteren Hautschichten sind sowohl wasser- als auch ölbasiert. Die oberen Hautschichten bestehen fast ausschließlich aus Öl. Das bedeutet, dass Seren tiefer in die Haut eindringen müssen, um ihre Wirkung zu entfalten, während Gesichtsöle auch dann noch sehr aktiv sind, wenn sie in die ersten Hautschichten einziehen. Wenn du Gesichtsöle als letzten Schritt deiner Hautpflegeroutine aufträgst, können Seren genauso effektiv wirken wie deine Gesichtsöle. Du brauchst nur eine sehr kleine Menge eines Gesichtsöls, um große Vorteile für deine Haut zu erzielen.

Hautpflege kann manchmal kompliziert klingen und die Menge an Informationen da draußen
überwältigend sein. Unser Ziel ist es, dass du dich wortwörtlich in deiner Haut wohlfühlst.

Wir bringen Klarheit und klären dich rund um das Thema Haut und Hautpflege gerne auf. Dazu kannst du in unserem Newsletter auch mehr über unsere Kosmetikprodukte, deren Inhaltsstoffe und Wirkungen erfahren. Trage dich ein und erhalte als Bonus 25% Rabatt auf deinen ersten Einkauf!

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Schluss mit dem Raten: so einfach erkennst du deinen Hauttyp

Wenn du eine gesunde und schöne Haut haben möchtest, ist es am besten, wenn du dich selbst um sie
kümmerst. Du kannst von einer gesunden Haut profitieren, indem du die richtigen Hautpflegeprodukte
benutzt. Es ist wichtig zu wissen, welchen Hauttyp du hast, damit du die richtigen Verbesserungen in
deine Hautpflegeroutine einbauen kannst. Lese weiter, um mehr darüber zu erfahren.

Über deine Haut und deinen Hauttyp

Da sich unser Hauttyp im Laufe der Zeit (und der Jahreszeiten) leicht verändert, solltest du deine
Kosmetikprodukte immer an deinen aktuellen Hauttyp anpassen. Wenn du das nicht tust, können sogar
selbstgemachte und/oder gekaufte Kosmetika deiner Haut schaden und sie empfindlich machen.
Die UV-Strahlung der Sonne und andere Faktoren wie Stress, Klima, Luftverschmutzung, Lebensstil, Gene,
Ernährung und Hormone können alle dazu beitragen, wie bestimmte Inhaltsstoffe auf deine Haut
reagieren oder wirken.

Anzeichen für deinen Hauttyp

Wusstest du, dass Mischhaut der häufigste Hauttyp ist? – Sie ist aber auch am schwierigsten zu pflegen,
da die verschiedenen Hauttypen (fettig, empfindlich, trocken) unterschiedliche Bedürfnisse haben. Die
trockenen Stellen brauchen Feuchtigkeit, aber zu viel davon kann zu überschüssigem Öl in der T-Zone
führen, wodurch Mitesser entstehen usw.

Hier sind zwei Indikatoren, die Aufschluss über deinen Hauttyp geben können

● Deine Genetik – wenn zum Beispiel deine Eltern und Großeltern Mischhaut hatten, hast du
höchstwahrscheinlich auch diesen Hauttyp.
● Wenn du sehr große Poren in deiner T-Zone hast (dazu gehören Stirn, Nase und Kinn), aber
überall sonst sind sie kaum zu sehen, hast du höchstwahrscheinlich Mischhaut. Wenn du fast
überall große, erweiterte Poren hast, hast du wahrscheinlich eine fettige Haut. Wenn du
überhaupt keine großen Poren siehst, ist deine Haut wahrscheinlich trocken.

Hauttyp ist nicht gleich Hautzustand

Verwechsle nicht den Hauttyp mit dem Hautzustand! Hier sind einige Hinweise, die deinen Hautzustand
verändern können, unabhängig von deinem Hauttyp:
● Hormonelles Ungleichgewicht – Schwangerschaft, Stress, Übergewicht, Antibabypillen, Giftstoffe,
Allergien usw. Der Androgenspiegel kann bestimmen, wie viel Öl deine Haut produzieren kann.
Um herauszufinden, warum sich deine Haut auf eine bestimmte Weise verhält, und um eine
bessere Chance zu haben, sie effektiver zu pflegen, kannst du dir konstruktive Fragen stellen wie:
Stehe ich unter Stress?
Habe ich etwas Ungewöhnliches gegessen?
Bekomme ich meine Periode?

Habe ich in den letzten Wochen etwas anders gemacht?
● Wetter- oder Klimaveränderungen – deine Umgebung ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit
deiner Haut. Wenn du an einem Ort mit drastischen jahreszeitlichen Schwankungen lebst oder
an einen neuen Ort mit einem anderen Klima reist, solltest du darauf achten, wie deine Haut
reagiert und welche Art von Hautpflegeprodukt sie wirklich braucht.
● Dein Alterungsprozess – wenn du älter wirst, verändert sich deine Haut wahrscheinlich.
Möglicherweise reagierst du auch empfindlich auf bestimmte Produkte oder Inhaltsstoffe.
● Beginn neuer Trainingsroutinen – Du schwitzt mehr im Fitnessstudio.
● Wenn du mit heißem Yoga oder der Sauna beginnst oder dich häufiger dem Sonnenlicht aussetzt, könnte das eine Änderung deiner Hautpflegeroutine erforderlich machen. Wenn du viel
schwitzt, musst du vielleicht mehr auf die Reinigung und die Vorbeugung von Akne achten.
● Unangenehme Hautreaktionen – du könntest unangenehme Nebenwirkungen oder
Überempfindlichkeitsreaktionen auf bestimmte Hautpflegeprodukte oder vielleicht
Nahrungsmittelallergien erleben. Es ist wichtig, herauszufinden, was los ist, und in Erwägung zu
ziehen, ein Produkt zu wechseln, das bei dir nicht gut ankam, als du es ausprobiert hast.

Gut zu wissen

Nach dem 25. Lebensjahr beginnt die Haut, an Kollagen und Elastizität zu verlieren, und die
Talgproduktion nimmt ein wenig ab.
Viele von uns wissen nicht, welchen Hauttyp sie haben, wie ihre Haut beschaffen ist, und welche
Inhaltsstoffe für ihre Haut am besten geeignet sind. Eine gesunde Haut zu haben, bedeutet nicht, nur
natürliche Hautpflege zu verwenden, sondern die Hautpflegeprodukte zu finden, die am besten zu dir
passen.
Mit deiner Haut passiert so vieles, dass man meinen könnte, es wäre gut, dass alles schriftlich zu
verfolgen. Vielleicht erinnerst du dich noch an deiner Jugend, als du wahrscheinlich alle großen und
kleinen Ereignisse in einem Tagebuch festgehalten hast.
Tagebücher sind aber nicht nur für Jugendliche! So wie all diese Geschichten dich zu dem Menschen
machen, der du heute bist, so wäre deine Haut auch nicht die, die sie heute ist, ohne verschiedene
Veränderungen zu durchleben.
Tagebuch für deine Haut zu führen bringt nicht nur Spaß und eine gewisse Nostalgie, sondern erweist
sich auch als sehr nützlich, um zum Beispiel Hautgewohnheiten zu erkennen und eine passende
Hautpflege-Routine zu erstellen.
Überzeuge dich mit diesem Tagebuch selbst davon und teile uns mit, welche Vorteile du
erkennen konntest, und ob du dein Tagebuch immer noch so geheim hältst, wie in alten Zeiten 😉

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Inhaltsstoffe von Kosmetika einfach zu verstehen

Beim Kauf eines Kosmetikprodukts stoßen wir auf verschiedene Erkennungszeichen, seltsame Namen und eine lange Liste an Inhaltsstoffen. Die Zusammensetzung von kosmetischen Produkten sagt uns deshalb nicht viel, sofern wir keine Kenntnisse auf diesem Gebiet haben. Vielmehr kaufen wir kosmetische Produkte, weil uns die Marke bekannt ist und wir denken, dass wir eine gute Wahl getroffen haben. Nichts könnte allerdings weiter von der Wahrheit entfernt sein! Gängige Kosmetika sind größtenteils voll von Silikonen und Zusatzstoffen, die für die Haut schädlich sein können.

Wie liest man die Inhaltsstoffe von Kosmetika? Praktische Tipps für die INCI-LISTE:

Der Begriff INCI, die Internationale Nomenklatur der kosmetischen Inhaltsstoffe, ist die Bezeichnung für die Zusammensetzung eines Kosmetikproduktes. Unter ihr werden die Inhaltsstoffe von Kosmetika auf dem Etikett in Englisch, Latein oder einer anderen international gebräuchlichen Sprache aufgeführt. Den Anfang dieser Liste bilden die Inhaltsstoffe, die am häufigsten verwendet werden, während am Ende die Inhaltsstoffe aufgeführt sind, die am wenigsten verwendet werden.

Die Liste der Inhaltsstoffe kann in mehrere größere Gruppen unterteilt werden. Die Inhaltsstoffe am Anfang der INCI-Liste sind eine Art kosmetische Basis, dank derer die richtige Konsistenz erreicht wird. Die am häufigsten verwendeten Basen sind Wasser, Alkohol oder Öle.

Die wässrige Phase von Kosmetika

Handelt es sich um Naturkosmetik, wird diese Phase mit alkoholischen Pflanzenextrakten (aus verschiedenen Pflanzen wie z.B. Ringelblumen oder Lavendel) durchgeführt. Bei normaler Kosmetik wird nur Wasser verwendet, dessen Überschuss, z. B. in Cremes, das Gegenteil seiner Wirkung erzeugen kann. Anstatt Feuchtigkeit zu spenden, trocknet es die Haut aus.

Die ölige Phase von Kosmetika

In den meisten Kosmetika besteht die Ölphase aus Mineralölen, die aus der Verarbeitung von Rohöl gewonnen werden. Paraffine oder Fettsilikone sind günstigere, aber minderwertige Ersatzstoffe für pflanzliche Fette. Sie können sich negativ auf die Haut auswirken, indem sie die Poren verstopfen und die Haut nicht “atmen” lassen. In der Naturkosmetik besteht die Ölphase aus natürlichen Ölen, wie Jojoba-, Avocado- oder Süßmandelöl.

Wachs als Inhaltsstoff

Wachs, wie z.B. Bienenwachs oder brasilianisches Nusswachs, ist ein hautpflegender Inhaltsstoff, der in Naturkosmetik enthalten ist. In konventioneller Kosmetik wird es durch billigere Mineralöle ersetzt.

Aktive Inhaltsstoffe

Aktive Inhaltsstoffe machen Naturkosmetik wirksam. Hier finden wir Pflanzenextrakte, natürliche feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Milchsäure oder pflanzliches Glycerin.

Emulgatoren als Inhaltsstoffe

Emulgatoren sind Inhaltsstoffe, die Wasser und Öle in Kosmetika binden. Die meisten Produkte enthalten PEG-Emulgatoren (Polyethylenglykol), die die Haut schwächen und sie anfällig für die Aufnahme von Schadstoffen machen. Auch hier gewinnt die Zusammensetzung der Naturkosmetik, da z. B. Derivate von pflanzlichem Glycerin und natürliche Fettsäuren aus Kokosöl als Emulgatoren eingesetzt werden.

Düfte und Aromen

Diese verstecken sich in der INCI-Liste unter der Bezeichnung “Parfüm” oder “Duftstoff”. Bei der Herstellung von Naturkosmetik werden sorgfältig ausgewählte Kompositionen aus ätherischen Ölen verwendet, die aus Pflanzen gewonnen werden. Zu den natürlichen Aromen zählen z.B. Vanille, Samen- und Fruchtaromen.

In künstlichen Kosmetika ersetzen synthetische Duftmischungen diese Aromen. Allerdings können synthetische Duftmischungen schädliche Moschusverbindungen enthalten, die Allergien auslösen. Daher gilt: Je weniger Duftstoffe in Kosmetika vorhanden sind, desto besser. In der Regel sind die Inhaltsstoffe, die hinter der Bezeichnung “Parfüm” in Kosmetika stehen, nur in geringen Mengen vorhanden.

Konservierungsstoffe

Grundsätzlich gibt es keine natürlichen Konservierungsmittel in Kosmetika, allerdings werden z. B. phenolhaltige ätherische Öle (z. B. Thymian, Zimt, Teebaum, Lavendel) benutzt. Sind allerdings zu viele von diesen enthalten, kann die Haut allergisch reagieren. Ebenfalls als Konservierungsmittel kann Vitamin E wirken. In der Naturkosmetik wirken hingegen alkoholische Auszüge aus Pflanzen als Konservierungsmittel. Informationen dazu findest du auf dem Etikett unter den Bezeichnungen “Alkohol” oder “Ethanol”.

Konventionelle Kosmetika verwenden Parabene und Formaldehyd, die oft schädliche Halogenverbindungen darstellen. Parabene können schwere allergische Reaktionen hervorrufen.

Reinigungsmittel als Inhaltsstoffe

Die Naturkosmetik nutzt Kokosnussöl und Produkte auf Zuckerbasis als Reinigungsmittel. In der konventionellen Kosmetik wiederum nehmen synthetischen Substanzen diesen Platz ein.

Farbstoffe

Natürliche Farbstoffe sind z. B. Pflanzenextrakte, Eisenoxide oder Mineralpigmente. Kunststoffe können Anilin enthalten, einen Farbstoff mit möglicherweise krebserregender Wirkung.

Viele Menschen gehen davon aus, dass natürliche Inhaltsstoffe besser für die Haut sind. Das ist jedoch weder faktisch noch wissenschaftlich erwiesen. Trotzdem solltest du darauf achten, welche Kosmetik-Inhaltsstoffe die beste Wirkung auf deine Haut haben. Erfahre hier, auf welche 20 Inhaltsstoffe für die Haut du keinesfalls verzichten solltest, um deine Hautpflege aufzupeppen.

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Hautpflege-Routine Tagebuch: Dein perfekter Beauty-Guide

Was ist ein Hautpflege-Routine Tagebuch?

Ein Hautpflege-Routine Tagebuch ist ein Ort, an dem du festhältst, wie deine Haut aussieht und sich anfühlt – zusammen mit den Produkten, die du täglich verwendest. Es ist eine einfache und doch brillante Idee – wenn wir so viel Geld und Energie in unsere Beauty-Routine investieren, sollten wir uns nicht auch die Zeit nehmen, darüber nachzudenken, was funktioniert und was nicht?

Es gibt eine Vielzahl an Hautpflege-Routine Apps, die du herunterladen kannst. Jede App weist etwas andere Funktionen auf. Du kannst ebenfalls ein physisches Tagebuch kaufen, das speziell auf deine Hautpflege zugeschnitten ist, wie beispielsweise unser Mixedskins ‘‘Tagebuch für meine Hautpflegegewohnheiten‘‘.

‘‘Als ich anfing mein eigenes Tagebuch zu nutzen, habe ich einige unmittelbare Ergebnisse bemerkt. Zum einen bin ich aufmerksamer gegenüber meiner Hautpflege-Routine geworden. Ich erinnere mich daran, vorher tatsächlich nur mein Make-up abzuwischen und alle Pflegeprodukte, die ich gekauft habe, aufzutragen. Zum anderen sehe ich endlich, wie anders ich aussehe, wenn ich sechs statt acht Stunden schlafe – beängstigend, aber überzeugend.‘‘ Mixedskins Gründerin Krisztina

Was kannst du aus dem Tagebuch zu deinen Hautpflegegewohnheiten lernen?

Wenn eine Hautpflege-Routine für deine Haut gut funktioniert und du damit zufrieden bist, solltest du natürlich dabei bleiben. Es ist genauso wichtig, sich nicht ausschließlich an seine Lieblingsprodukte zu binden und zu wissen, dass man seine Hautpflege-Routine den Jahreszeiten und dem Hautgefühl anpassen kann.

Indem du ein Hautpflege-Routine Tagebuch führst, kannst du sehen, welchen Einfluss sowohl externe als auch interne Faktoren auf deine Haut haben. Zu den äußeren Einflüssen gehören zum Beispiel Stress und die Umwelt, zu den inneren Einflüssen zählen deine Ernährung und Hormone.

Mithilfe dieser Faktoren kannst du dir ein klares Bild von deiner Haut machen und eventuelle Muster erkennen. So lernst du die Auslöser für die scheinbar zufälligen Ausbrüche und Reaktionen kennen und kannst diese besser verstehen. Damit bist du in der Lage zu wissen, was du in Zukunft tun oder vermeiden kannst.

Wie lange sollte ein Hautpflege-Routine Tagebuch geführt werden?

Es kann drei bis sechs Monate dauern, bis du die Ergebnisse eines neuen Produkts beurteilen kannst. Hinzu kommen hormonelle und saisonale Veränderungen. Versuche daher ein Hautpflege-Routine Tagebuch für mindestens 28 Tage zu führen. Je länger du es führst, desto eher wirst du Muster erkennen.

Kannst du eine effektive Hautpflege-Routine aufbauen und gleichzeitig auf die Umwelt achten?

Ja, das ist möglich! Während wir unsere Haut pflegen, können wir ebenso auf die Umwelt achten und bewusstere Entscheidungen beim Einkaufen der Pflegeprodukte treffen.

Das “Tagebuch für meine Hautpflegegewohnheiten von Mixedskins” zeigt dir neben Tipps zum Aufbau deiner Hautpflege auch welche Inhaltsstoffe umweltfreundlich sind. Zudem kannst du deine Lieblings-Brands auflisten und dein Hautpflegebudget tracken.

Das DIN A4 Format mit 253 ausdruckbaren PDF-Seiten beinhaltet für jeden Monat Beauty- und Nachhaltigkeits-Tipps, Skincare To-Do’s, Beauty-Check-Listen und einen Kalender zur Unterstützung beim Aufbauen deiner perfekten Hautpflege-Routine.

Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, um mit einem Hautpflege-Routine Tagebuch zu beginnen. Egal, ob du deine Notizen am Morgen oder vor dem Schlafengehen machst, bietet dir das Hautpflege-Routine Tagebuch die Möglichkeit, innezuhalten und zu reflektieren.

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Wiederverwendbare Abschminkpads für deinen Hauttyp

Es ist an der Zeit, Abschied von Einweg-Kosmetikprodukten zu nehmen. Wo könnte man besser anfangen als beim Abschminken? Mithilfe von wiederverwendbaren Abschminkpads kannst du das Abschminken ganz leicht umweltfreundlich gestalten.

Am Ende eines anstrengenden Tages, wenn du dein Make-up vor dem Schlafengehen entfernst, ist das letzte, woran du denken möchtest, die Umweltbelastung. Vielmehr möchtest du deine Haut so schnell und mühelos wie möglich abschrubben, etwas Feuchtigkeitscreme auftupfen und in deinen Pyjama schlüpfen.

Leider ist das Ganze nicht so harmlos, wie es klingt, denn Einweg-Make-up-Entferner sind ein großer Umweltverschmutzer.

Das Problem ist, dass Einwegprodukte eine bedeutende Rolle bei der Abfallmenge spielen, die auf der Mülldeponie landet. Dazu zählen insbesondere Abschminktücher und Einweg-Wattepads, die derzeit die Produkte der Wahl für die meisten Make-up-Träger sind.

Es lässt sich nicht leugnen, dass Einwegprodukte einfach und bequem sind, weshalb wir sie so sehr mögen. Aber lass uns einmal näher betrachten, warum Einwegprodukte zum Abschminken so ein Problem sind und auf welche nachhaltigen Alternativen du umsteigen kannst.

Einwegtücher und Abfall

Die meisten Einweg-Make-up-Entfernungstücher bestehen aus einer beträchtlichen Menge Plastik, das Hunderte von Jahren brauchen kann, um sich abzubauen.  Ein weiteres Problem ist, dass viele Make-up-Trägerinnen dazu neigen, gebrauchte Reinigungstücher und Einweg-Wattepads wegzuspülen. Das verursacht eine Reihe von Umweltproblemen und Kanalisationsverstopfungen.

Um Dir eine bessere Vorstellung vom Umfang des Tissue-Problems zu geben: 93 % der Verstopfungen von Abwasserrohren werden durch Feuchttücher verursacht – viele davon sind Kosmetiktücher. Da Abwasserrohre in den Ozean führen, bedeutet dies, dass die Einwegprodukte zum Abschminken eine entscheidende Rolle bei der Verschmutzung der Ozeane spielen. Sie beeinträchtigen sowohl die Wasserqualität als auch das Leben im Meer.

Warum sind wiederverwendbare Abschminkpads eine bessere Wahl?

Einwegprodukte mögen zwar eine bequemere Möglichkeit bei der Make-up Entfernung sein, aber der Umwelt und unserer Haut zuliebe sind wiederverwendbare Abschminkpads und -Tücher eine bessere Alternative, als ihre weniger umweltfreundlichen Gegenspieler. Auf lange Sicht betrachtet, sind sie ebenfalls eine viel kostengünstigere Option.

Umweltfreundliches Reinigen ist besser für unsere Haut. Die Verwendung von wiederverwendbaren Abschminkpads oder Reinigungstüchern zur Entfernung von Make-up und zur Pflege der Haut gewährleistet eine gründliche Reinigung. Ein wiederverwendbares Abschminkpad kann mehrmals verwendet und abgespült werden. Es ist weniger abrasiv für die Haut und durch die Verwendung von lauwarmem Wasser sind Irritationen weniger wahrscheinlich.

Tücher, die mit Reinigungsmitteln imprägniert sind, hinterlassen in der Regel einen Rückstand auf deiner Haut. Verwendest du ein wiederverwendbares Abschminkpad, kannst du die Menge des verwendeten Produkts kontrollieren und sicherstellen, dass du alles entfernst, indem du das wiederverwendbare Abschminkpad gründlich abspülst. Deine Haut wird sauber und erhält zudem ein leichtes Peeling, welches wiederum das Eindringen anderer Hautpflegeprodukte erleichtert.

Einweg Abschminktücher verschmieren und wiederverwendbare Abschminkpads reinigen.

Welche wiederverwendbaren Abschminkpads gibt es?

Niemand hat dieselbe Haut. Daher sind unsere Hautpflegebedürfnisse ebenso einzigartig. Wenn es um Make-up-Reiniger geht, gibt es kein “Einheits-Produkt” oder eine einheitliche Routine. Vielmehr geht es darum herauszufinden, was deine Haut braucht und ein Reinigungsprogramm zu erstellen, das die Gesundheit deiner Haut unterstützt.

Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Wahl des richtigen wiederverwendbaren Abschminkpads für die spezifischen Bedürfnisse deiner Haut.

Die Auswahl der richtigen wiederverwendbaren Abschminkpads musst du sorgfältig prüfen. Es ist wichtig zu bedenken, dass nicht alle wiederverwendbaren Abschminkpads umweltfreundlich sind. Einige enthalten beispielsweise Plastik, das du nach Möglichkeit aus deiner Hautpflegeroutine entfernen solltest.

Zu den beliebtesten umweltfreundlichen Optionen für Abschmink-Tücher gehören Tücher, die zu 100 % aus Baumwolle bestehen, wie z. B. Flanell-Tücher, gehäkelte Tücher und Bambus-Baumwoll-Pads, sowie plastikfreie Mikrofasertücher.

Bei der Auswahl eines wiederverwendbaren Abschminkpads ist es entscheidend, ein Produkt zu wählen, das einfach zu verwenden und zu pflegen ist. Die besten Pads und Tücher sind bei 30 Grad in der Waschmaschine waschbar.

Für welchen Hauttyp sind wiederverwendbare Abschminkpads geeignet?

Wiederverwendbare Abschminkpads aus Baumwolle sind grundsätzlich für alle Hauttypen geeignet.

  • Gehäkelte Wattepads eignen sich besonders für ein sanftes Peeling der Haut beim Abschminken und funktionieren am besten mit einem Öl- oder Cremereiniger
  • Runde Wattepads funktionieren ähnlich wie die gehäkelten Pads, sind aber nicht so peelend. Sie eignen sich am besten für normale und trockene Haut
  • Bambus-Abschminkpads sind extrem saugfähig und eignen sich hervorragend für empfindliche Haut
  • Mikrofasertücher sind ideal für eine Haut, die zu Allergien neigt. Die Tücher benötigen lediglich Wasser zum Entfernen von Make-up und müssen nicht mit einem Reinigungsprodukt kombiniert werden, das eine Hautreaktion hervorrufen kann. Mikrofasertücher eignen sich für alle Hauttypen und für alle, die wenig Zeit haben.

Wenn es um den Kampf gegen den Klimawandel geht, kann eine kleine Veränderung – wie der Umstieg von Einweg-Schminktüchern oder -pads auf wiederverwendbare Abschminkpads – einen großen Unterschied machen.

Probiere unsere Mixedskins Bambus Abschminkpads, die eine umweltfreundlichere Alternative zu den traditionellen Einweg-Wattepads sind. Sie fühlen sich unglaublich sanft beim Streichen über die Haut an.

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Hier geht es zum Mixedskins Shop.

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Gesichtstoner: Das Essential in deiner Hautpflegeroutine

Es ist an der Zeit herauszufinden, warum du einen Gesichtstoner unbedingt in deine Hautpflegeroutine integrieren solltest. Auf dem Markt gibt es inzwischen eine Vielzahl an Formeln. Wenn du nicht weißt, welchen Toner du für deine Haut wählen sollst, neigst du oft dazu, diesen Schritt in deiner Beauty-Routine zu überspringen. Gesichtstoner tragen allerdings sehr dazu bei, wie deine Haut aussieht und sich anfühlt. Die Schönheitsindustrie entwickelt sich ständig und in einem extrem schnellen Tempo weiter und die Produktformeln werden immer besser. Daher ist das der perfekte Zeitpunkt, um dem Gesichtstoner mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Integration eines Gesichtswassers in deine Schönheitsroutine kann nicht nur für deinen Teint, sondern auch für deine Psyche von Vorteil sein: Er hat eine entspannende Wirkung und gibt dir ein gutes Gefühl, weil du deine Haut besser pflegst.

Was ist eigentlich ein Gesichtstoner?

Der Gesichtstoner, auch als Tonikum oder Tonic bezeichnet, ist ein kosmetisches Produkt auf Wasserbasis, das schnell in die Haut eindringt. Seine Hauptaufgabe ist es, den pH-Wert der Haut auszugleichen und die Poren zu schließen. Der Gesichtstoner wird als Zwischenschritt in der Hautpflege eingesetzt. Er wird nach dem Waschen des Gesichts, aber vor dem Auftragen von Serum oder Feuchtigkeitscreme verwendet.

Historisch gesehen wurden Toner verwendet, um den pH-Wert der Haut nach der Verwendung eines alkalischen Hautreinigungsmittels anzupassen. Es ist also auch empfehlenswert, den Gesichtstoner nach einer Fruchtsäure-, Milchsäure-, AHA- oder BHA-Behandlung anzuwenden. Denn die Säuren bringen den natürlichen pH-Wert der Haut aus dem Gleichgewicht. Der Toner hilft dabei, diesen wieder in Balance zu bringen.

Welche Vorteile bringt die Verwendung eines Toners für deine Haut?

Stell dir vor, dass deine Haut wie ein Schwamm ist: Es ist schwieriger sie zu rehydrieren, wenn sie trocken ist, als wenn sie bereits ein wenig feucht ist. Mit anderen Worten: Seren und Pflegecremes ziehen tiefer ein, wenn zuvor ein Gesichtstoner aufgetragen wird, als wenn die Haut trocken ist. Wenn deine Haut trocken und ungereinigt ist, setzen sich Seren, Masken und feuchtigkeitsspendende Lotionen auf eine Schicht abgestorbener Haut.  Deshalb ist es wichtig, jeden Morgen Gesichtstoner zu verwenden.

Der Gesichtstoner verhilft dir zu einem reineren Teint und befreit ihn von Unreinheiten aller Art, wie überschüssigem Talg, Make-up-Entferner, Make-up-Resten, abgestorbene Zellen und Unreinheiten. Daher ist es wichtig, ihn auch abends zu verwenden.

Je nachdem, welche weiteren Inhaltsstoffe der Gesichtstoner enthält, kann er deine Poren schließen, deine Haut mit Feuchtigkeit versorgen, Irritationen lindern oder deine Haut straffen. Dieses Produkt kann auch die klassischen Probleme beseitigen, die du nach der Reinigung deines Gesichts hast. Wenn sich deine Haut fettig oder “eng” anfühlt, wird dir ein Toner definitiv helfen.

Hautunreinheiten, Talg, Make-up und Alkohol können den natürlichen pH-Wert der Haut verändern. Sanfte Gesichtstoner haben einen pH-Wert zwischen 5,0 und 5,5. Durch das direkte Auftragen auf die Haut wird die Haut dabei unterstützt, ihr natürliches Gleichgewicht wiederzufinden.

Kann jeder einen Gesichtstoner verwenden?

Ja, natürlich! Fast jeder profitiert von der Verwendung eines Toners. Die Vorteile dieses Produkts sind so vielfältig wie die von Gesichtsseren.

Es ist ganz einfach, Gesichtstoner in deine tägliche Hautpflegeroutine zu integrieren. Befeuchte ein Reinigungspad mit Toner und tupfe dann sanft über Gesicht, Hals und Dekolleté. Trage ihn erst nach der Verwendung von Reinigungsgel und vor der Verwendung von Emollients auf. Wenn du sehr empfindliche Haut hast, kannst du ein paar Tropfen des Toners in deine Handfläche geben und sie sanft auf dein Gesicht drücken.

Verwende den Toner morgens und abends.

Faustregel: Trage die Feuchtigkeitscreme auf, während das Gesichtswasser noch feucht auf der Haut ist – so kann die Creme besser einziehen.

Es gibt Gesichtstoner in verschiedenen Formeln: adstringierend (mit hohem Alkoholgehalt), klassisch (ca. 20 % Alkohol oder gar keiner) und erfrischend (auf Basis feuchtigkeitsspendender Inhaltsstoffe). Unabhängig von der Formel besteht die Aufgabe des Toners darin, die Haut perfekt zu verfeinern. Du musst nur die Bedürfnisse deiner Haut berücksichtigen, um dich für den richtigen Toner zu entscheiden.

Wenn du eine Haut hast, die sehr leicht gereizt oder gerötet wird, ist es am besten, den Gesichtstoner einmal täglich oder jeden zweiten Tag zu verwenden. Adstringierende Formeln für Akne oder fettige Haut sollten sehr vorsichtig verwendet werden, beginnend einmal pro Woche und schrittweise entsprechend der Reaktion der Haut.

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Brauchst du zu deinem Gesichtsreiniger zusätzlich einen Make-up-Entferner?

Hast du schon einmal dein Gesicht voller Make-up gewaschen und dachtest, du hättest alles abgeschminkt, aber dann zeigte dein flauschiges weißes Handtuch oder dein glatter weißer Kissenbezug das Gegenteil? Ja, das haben wir auch schon erlebt.

Als ob die Hautpflege nicht schon kompliziert und unübersichtlich genug wäre, stellt sich jetzt die Frage, ob du zusätzlich zu deiner Gesichtsreinigung einen separaten Make-up-Entferner verwenden musst.

Schwarze Wimperntusche, Spuren von rotem Lippenstift und Make-up-Flecken können auf deinen kostbaren Stoffen zurückbleiben, wenn du vor der Reinigung keinen Make-up-Entferner verwendest.

Gesichtsreiniger sind entweder auf Seifenbasis (dies schließt synthetische Reinigungsmittel ein) oder auf Ölbasis. Reinigungsmittel auf Seifenbasis entfernen zwar das Make-up auf Puderbasis, hinterlassen aber wasserfeste Wimperntusche, da sie wasserfeste Wachse und Polymere enthält.

Daher benötigst du ein spezielles Reinigungsprodukt, um wasserfeste Wimperntusche zu entfernen.

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Der organische Make-up Entferner von Mixedskins wurde entwickelt, um die Bedürfnisse unserer Haut bei der Reinigung so gut wie möglich abzudecken: effektives Entfernen von (wasserfestem) Make-up, feuchtigkeitsspendend, pflegend und beruhigend.

Brauchst du also einen separaten Make-up-Entferner? Es hängt davon ab, ob es dir nichts ausmacht, dein Gesicht zweimal zu waschen. Der einzige Gesichtsreiniger, der garantiert alle Spuren von Make-up zu entfernen, ist ein Reinigungsmittel auf Ölbasis.

Die meisten Abschminkmittel enthalten keine hochwertigen Öle. Das ist sehr spürbar bei fettiger Haut.

Tatsache ist, dass bis zu einem gewissen Punkt in der Geschichte der Kosmetik davon ausgegangen wurde, dass die Verwendung eines Abschminköls das Risiko erhöht, die Poren zu verstopfen und eine fettige – oder Mischhaut noch fettiger zu hinterlassen.

Neue Hautpflegeroutinen haben jedoch gezeigt, dass das Entfernen von Make-up mit einem Produkt auf der Basis hochwertiger Öle eine effektivere Reinigung für jeden Hauttyp ermöglicht.

Der biphasische Make-up Entferner kommt unter der Betrachtung unserer unterschiedlichen Gesichtspunkten, dem idealen Abschminkmittel am nächsten.

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Deine Haut wird nicht nur gründlich gereinigt, sondern auch gepflegt und hydratisiert.

Unsere Formel enthält nur nützliche Öle, die leicht von der Haut aufgenommen werden können, ohne Spuren von Fett oder verstopften Poren zu hinterlassen.

Zum Beispiel Avocadoöl, welches die Wimpern und Augenbrauen pflegt und die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Für den wässrigen Teil des Mixedskins Make-up Entferners haben wir Kornblumen gewählt, da es nach dem Reiben eine straffende und beruhigende Wirkung hat und die Schwellungen unter den Augen lindert.

Normalerweise ist das stärkste Make-up um die Augen herum – sowie Mascara, Eyeliner, Kajalstift. Wenn wir Make-up entfernen, reiben wir unabsichtlich mehr als nötig – vor allem in der Augenpartie. Dies wirkt sich automatisch auf die Haut aus.

Wenn du befürchtest, dass du die empfindliche Haut um die Augen herum verletzen oder dein Gesicht reizen könntest, dann empfehlen wir, einen Make-up-Entferner zu verwenden.

Mit unserem Mixedskins organischen Make-up Entferner, kannst du deine Augen richtig abschminken. Er entfernt nicht nur effektiv alle Make-up Reste, sondern spendet außerdem Feuchtigkeit für die Haut.

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Wichtig ist vor allem, deine Haut und Lippen nach deiner Abschmink-Routine mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen, damit du ihre Qualität beibehältst und sie vor einer frühzeitigen Alterung und Austrocknung schützt.

Achte in jedem Fall darauf, das gesamte Make-up als Teil deiner Hautpflegeroutine zu entfernen.

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Wasserfestes Make-up reibungslos entfernen? Unsere besten Tipps!

Es gibt unzählige Arten von Make-up. Wir fokussieren uns in unserem heutigen Beitrag darauf, was wasserfestes Make-up ist und wie sich wasserfestes Make-up entfernen lässt, sodass Du deiner Haut und Wimpern nicht schadest.

Wasserabweisend „water resistant“ vor wasserfest „waterproof“

Die meisten Wimperntuschen tragen häufig die Bezeichnung „water resistant“. Das steht für wasserabweisend, jedoch nicht für wasserfest.

Der Bedeutung zur Folge sind die Produkte mit solch einer Kennzeichnung oft nur eingeschränkt vor Wasser geschützt. Wenn Du dir nun ein Make-up Produkt für warme Sommernächte, nasse Wintertage oder für lange Events kaufen möchtest, gehe nicht automatisch davon aus, dass Du direkt zu wasserfesten Produkten greifen musst.

Die Elemente in wasserfesten Make-up Produkten sind zwar dicker, jedoch können wasserabweisende Produkte genau denselben Schutz mit weniger Volumen bieten.

Daher empfehlen wir wasserfestes Make-up nur bei besonderen Anlässen zu verwenden, wie zum Beispiel als emotionale Braut auf deiner Hochzeit oder wenn Du bei hohen Temperaturen zur Abkühlung in den Pool springen möchtest.

Wasserabweisendes Make-up funktioniert genauso gut. Du brauchst beim Schwitzen keine Angst haben. Das wasserabweisende Make-up haftet bei deinen alltäglichen To Do`s top und fühlt sich auf deiner Haut leichter an.

Wasserfestes Make-up erzielt eine längere Haltbarkeit, was auch gut ist für bestimmte Anlässe. Es gibt jedoch Schminkprodukte, die leichter und weniger schädlich sind für die Haut.

Das hat zur Folge, dass deine Haut mehr Sauerstoff bekommt und auch nach dem Abschminken mehr strahlt und sich schneller regeneriert.

Wir haben außerdem eine Lösung für dich, wie Du dein wasserfestes und wasserabweisendes Make-up entfernen kannst, ohne dass sich Rückstände bilden.

Der Mixedskins organischer Make-up Entferner wurde extra für solches Make-up entwickelt und beinhaltet wertvolle Öle wie Avocado-, Sonnenblumen- und Orangenöl. Es spendet deiner Haut reichhaltige Feuchtigkeit und pflegt außerdem sanft deine Wimpern.

Deine Haut wird nicht nur gründlich gereinigt, sondern auch gepflegt.

Vermeide Make-up Produkte mit Silikonen

Wasserfestes Make-up beinhaltet spezielle Inhaltsstoffe, um Wasser abweisend zu wirken.

Hierunter fallen Stoffe wie von Tieren und Pflanzen stammende Wachse, Lösungsmittel und Polymere. Die Beauty-Industrie hat bereits einige Produkte mit Silikonen, die wirklich schädlich für die Haut sind, aussortiert.

Dennoch verwenden leider einige Kosmetikfirmen immer noch Silikone, die sogar laut Experten in größeren Mengen zu Hautreizungen, Ausbrüchen und allergischen Reaktionen führen. Es ist ein sehr schwerer Inhaltsstoff, der sogar deine Poren verstopft.

Silikone kommen häufig in wasserfesten Foundations und losen Pudern vor und sind ein Hauptbestandteil dafür, dass flüssiges Make-up nicht zerläuft.

Orientiere dich an Polymeren wie Acrylates Copolymere und Isododecanen

Polymere sind filmbildende Moleküle und sind Hauptbestandteile der meisten Make-ups. Sie verleihen ihnen nämlich eine lange Haltbarkeit.

Der flexible Film der Moleküle verdunstet und sorgt auf diese Weise dafür, dass das Make-up wasserfest ist und lange getragen werden kann. Polymere sind sehr sicher. Sie lösen sich auf und beim Verdunsten wird das auf der Haut und den Wimpern zurückbleibende Make-up wasser- und ölbeständig.

Die flexiblen Folien lassen das Make-up nicht verwischen oder verlaufen, wie zum Beispiel bei der Wimperntusche. Demnach solltest Du nach Produkten suchen, die Polymere wie Acrylates Copolymere und Isododecanen beinhalten – zwei beliebte Inhaltsstoffe mit wasserfesten Eigenschaften, die deiner Haut jedoch nicht schaden.

Wenn Du wasserfestes Make-up tragen willst, investiere auch in einen hochwertigen Make-up Entferner.

Wasserfestes Make-up erfordert die richtigen Produkte für eine gründliche Entfernung. Es ist nämlich wichtig, schwere, ölfreie Reinigungsmittel speziell für wasserfeste Schönheitsprodukte zu kaufen, da herkömmliche Make-up Entferner dieser Aufgabe nicht gewachsen sind.

Wenn Du das falsche Reinigungsmittel verwendest, bleiben Wimperntusche Reste letztendlich übrig.

Wasserfest lässt sich als Fleck gut darstellen. Es verstopft deine Poren und deine Haut kann nicht atmen.

Der Mixedskins organische Make-up Entferner ist extra dafür geschaffen, um wasserfeste Mascara und wasserfestes Make-up entfernen zu können und dabei auch noch zu pflegen.

Seine organischen Inhaltsstoffe wie Hagebutte (wilde Rose) und Kornblume wirken tonisierend, beruhigend und haben eine lindernde Wirkung gegen Augenringe.

Als Finish ein Fixierspray?

Was Du auf jeden Fall vermeiden solltest, ist dich jeden Tag mit wasserfestem Make-up zu schminken.

Es ist vollkommen in Ordnung für einen Badetag wasserfestes Make-up zu tragen, es sollte nur nicht zur Gewohnheit werden, da die Formeln keine Pflegemittel enthalten, die gut für die Augen sind.

Als Alternative zu wasserfestem Make-up kannst Du ein Fixierspray als Finish verwenden.

Wie gewohnt trägst Du einfach dein Make-up mit einer Foundation, Mascara und Lidschatten auf und als Finish verwendest Du dann ein Fixierspray deiner Wahl und sprühst es über dein ganzes Gesicht.

Lass es gut trocknen. Eine zweite Schicht kannst Du ebenfalls auftragen, um den Look zu versiegeln. Dabei hinterlässt Du auch keinen klebrigen Film.

Wasserfestes Make-up entfernen

Das Wichtigste ist, dass Du dein wasserfestes Make-up immer im Nachhinein gründlich mit einem Abschminkmittel, welches zu deinem Hauttyp passt, abschminkst.

Mit dem organischen Make-up Entferner von Mixedskins machst Du alles richtig und pflegst deine Haut tiefenrein.

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